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Recklinghäuser Zeitung - April 2012:
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Kurier am Sonntag - 03.03.2012:
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WAZ - 11.04.2011:
Recklinghäuser Zeitung - 25.03.2011:
Recklinghäuser Zeitung - 10.03.2011:
Recklinghäuser Zeitung - 16.02.2011:
Berichte dazu von Schülern der Klasse 8a
Yasmin Ö. (Klasse 8a)
Recklinghäuser Zeitung - 09.02.2011:
Mystery - Details zum Theaterstück
WAZ - 31.01.2011:
Recklinghäuser Zeitung - 31.01.2011:
Otto-Burrmeister-Realschule erneut Sieger
Im landesweiten Wettbewerb "Begegnung mit Osteuropa" hat die Klasse 7a der Realschule an der Maybachstraße wieder einen Siegerpreis errungen. Die Schülerinnen und Schüler erkundeten, wer Vorfahren aus osteuropäischen Ländern hat oder selbst aus Osteuropa stammt. "Wir waren ganz erstaunt über das Ergebnis. Wir haben zwei Mitschüler aus Russland, zwei aus Kroatien, Eltern und Großeltern aus Tschechien und mehrere Familien kommen aus Polen".
Nach einer Idee von Otto Freundlich, einem jüdischen Maler und Bildhauer, der 1943 im Konzentrationslager starb, haben die Siebtklässler der Otto-Burrmeister-Realschule von Recklinghausen aus über unsere polnische Partnerstadt Bytom und die verschiedenen osteuropäischen Geburtsorte der Mitschüler, Eltern und Großeltern bis nach Samara in Russland eine "Straße des Friedens" geplant. "Wir haben wie Otto Freundlich abstrakte Skulpturen gestaltet, die ‚Frieden', ‚Fortschritt', ‚Aufblühen', ‚Freundschaft' u.a. darstellen und die Fotos dieser Skulpturen in die entsprechenden Städtefotos eingebaut und alles in einer Mappe erklärt".
Über die Urkunden der Landesregierung und das Preisgeld, von dem eine Kunstführung im Essener Grugapark finanziert wird, haben sich die Schülerinnen und Schüler sehr gefreut:
Grenzüberschreitende Kulturförderung
Der NRW-Schülerwettbewerb "Begegnung mit Osteuropa" wird unter Federführung des Ministerpräsidenten gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung als Instrument der Kulturarbeit nach § 96 BVFG ausgelobt. Hierzu wird von einer pädagogischen Arbeitsgruppe jährlich mit wechselnden Themen eine Broschüre erarbeitet, die allen nordrhein-westfälischen Schulen und osteuropäischen Schulen mit deutschsprachigem Unterricht, die partnerschaftliche Beziehungen zu Schulen in NRW unterhalten, zur Verfügung gestellt wird.
Zu dem jeweiligen Jahresthema werden konkrete Projekte angeboten.. Hierzu gehören Literatur-, Kunst- und Musikprojekte. Darüber hinaus Kartenprojekte sowie fächerverbindende Projekte, die der geographischen oder geschichtlichen Auseinandersetzung mit themenbezogenen Sachverhalten dienen.
Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler ab der Grundschule. Die von den Jugendlichen eingereichten Arbeiten werden durch eine Jury bewertet und die besten Projekte ausgezeichnet.
Diesen so prämierten "Landessiegern" werden die gewonnenen Preise rechtzeitig vor Schuljahresende während einer Feierstunde durch eine hochrangige Vertretung der Landesregierung überreicht. Für die osteuropäischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist die Reise zur Preisverleihung der Preis. Der Schülerwettbewerb ist damit ein wertvoller Beitrag grenzüberschreitender Kulturarbeit mit völkerverständigendem Charakter im Sinne der Kulturpflege des § 96 BVFG.
Die große Resonanz im vergangenen Wettbewerbsjahr unterstreicht eindrucksvoll, die nach wie vor hohe Popularität. So beteiligten sich im Wettbewerbsjahr 2008 insgesamt 4.100 Schülerinnen und Schüler mit gut 1.100 Arbeiten an den verschieden Projekten. In den vergangenen 55 Jahren erreichte der Schülerwettbewerb schon 2,3 Millionen Schülerinnen und Schüler, die sich mit rund 850.000 Beiträgen am Wettbewerb beteiligten.
Anhang